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wie gemeinnützig ist Firefox noch?

1 Mario

Google hat enge Verbindungen zu Firefox und zahlt der Mozilla Foundation große Summen für die standardmäßige Weiterleitung von Anfragen an Google. Auch Apple Nutzer erhalten standardmäßig Google-Suchergebnisse. Die Beschwerde des Suchmaschinen-Riesen über den unrechtmäßigen Vorteil der Microsoft MSN-Suche könnte sich irgendwann als Bumerang erweisen.

Firefox und Google lieben sich

schöne Grüße von Mario

12.06.2006 06:35

2 Rudy

Och, ich mag Firefox, Google hasst mich - das hält sich die Waage ^^ Ne im Ernst, Mozilla muss sich ja irgendwie finanzieren - und dass dies über den Geldsack Google geschieht garantiert einen stets guten und aktuellen Browser - mir solls recht sein - schön, dass die Voreinstellung im winzigen Suchfeld eine gute Einnahmequelle für Mozilla darstellt.

12.06.2006 19:30

4 Mario

full ack aus unserer Sicht, aber ich glaube nicht, dass Google grossen Schaden mit den IE7-Voreinstellungen nimmt. Also nicht die Heul-suse spielen. ruhig bleiben und so weitermachen, Schluss

schöne Grüße von Mario

12.06.2006 23:09 | geändert: 12.06.2006 23:12

5 Rudy

ruhig bleiben und so weitermachen
Genau - Google hat bisher so viel richtig gemacht, sie sind kaum mehr vom Thron zu stoßen, und das weitgehend ohne monopolorientierte Infiltration des Marktes, sondern sie haben sich durch Innovation, guten Ideen und Qualität von anderen abgehoben. Einfach nur weiter so, dann klappt's auch mit bzw. gegen Microsoft, Amazon und E-Bay. Am Ende sind es die Nutzer, die entscheiden, wer wo besser ist. Der Kampf mit den bisherigen Mitteln ist besser als Klage hin und Gericht her, das erzeugt nur Unmut bei der Konkurrenz, Gegenschläge aus der Defensive, der Kampf polarisiert die User unnötig - vielleicht auch zu Googles Nachteil. Einfach mal die Klappe halten und auf die Arbeit konzentrieren. ^^

13.06.2006 00:50 | geändert: 13.06.2006 00:52

6 Isildur

Naja Google wird genauso zu einem Monopol wie M$. Ich wunder mich, dass die OpenSourceCommunity sich noch nicht beschwert, über M$ regt sich ja auch alle Welt auf. Nun bietet Google wohl sicherlich mehr Qualität bei seinen Produkten und unterstüzt OpenSource in gewisser Hinsicht aber ganz geheuer kann einem das ja eigentlich nicht sein. Ich finde die Standardweiterleitung eh recht unwichtig, wenn ich was Suche dann entscheide ich selber wo und womit. ask.com ist z.b. eine recht brauchbare Alternative, die auf jedenfall einen Blick wert ist wenn man bei Google nicht das gewünschte Ergebnis findet.

24.06.2006 14:05 | geändert: 24.06.2006 14:07

7 Rudy

Google wird genauso zu einem Monopol wie M$
Ja. Wobei der Rollenwechsel von Google und Microsoft von der Netzwelt noch nicht ganz akzeptiert worden ist. Microsoft wird immer mehr zum Good-Guy - während sie im Kampf gegen das w3c ziemlich plötzlich die Seiten gewechselt haben und immer mehr in ihre Arbeit blicken lassen (wenn man von Windows selbst mal absieht - ich rede vom IE), so wird Google immer mehr zum Geheimnistuer und Monopolisten. Mal sehen ob der Trend anhält.

Hierzu auch Quirksmode von P.P. Koch

24.06.2006 14:40 | geändert: 24.06.2006 14:46

8 Isildur

Nunja bei M$ scheinen ja auch langsam die ersten, die den Konzern aufgebaut haben und wohl schon seit den frühen Tagen mittelmäßige Software zu viel zu hohen Preisen verkauft haben, abzudanken. Außerdem zwingt die wachsende Konkurenz sie ja auch langsam zu gewissen Änderungen.
Es ist ein bisschen wie mit den USA und China, die USA waren lange die Weltmacht(erst Hinter der UDSSR(vgl. unix) dann absolut) und jetzt kommt langsam China auf, unaufällig mit einer nach außen sehr freundlichen aber doch bestimmten Politik und mit großem Potential.

Andererseits bietet Google aber halt mit der Suchmaschiene und auch mit GoogleEarth gute Qualität kostenlos an. Und die Werbung wird bei mir eh nicht angezeigt. Nur so Sachen wir die Desktopsuche von Google halte ich für überaus bedenklich, es ist doch logisch, dass die nach Haus' telefonieren.

24.06.2006 19:02

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