Ich hatte vor zwei Jahren schon mal einen Text zu dem Thema geschrieben:
Suchmaschinen-Spam und Gästebuch-Spam (II)
dort hatte ich Möglichkeiten beschrieben, die Homepage-Links zu entwerten und so für Spammer uninteressant zu machen; hinzugekommen ist inzwischen noch eine weitere Möglichkeit: der Einbau des
Attributs rel="nofollow". Das Problem beim Entwerten der Links aber ist, dass das Spammen über automatisierte Scripte auf Verdacht läuft, d.h. es findet keine Überprüfung statt, ob das Spammen sich lohnt.
Ein recht wirksamer Schutz ist es, wenn das Gästebuch moderiert wird, d.h. Einträge werden erst nach Überprüfung durch den Gästebuchinhaber freigeschaltet. Eine weitere Methode zum Spamschutz sind
CAPTCHAs, das sind z.B. Bilder mit Zeichen, die für einen Eintrag eingegeben werden müssen. Die Tools der Spammer können diese Bilder nicht auslesen.